Aktuell:

Das Isental als möglicher Deponiestandort ist ersatzlos zu streichen

Wir haben die geplanten Deponie-Anpassungen in der Vorlage an den Landrat sorgfältig geprüft und kommen zum Schluss, dass das Isental in Diegten als Deponiestandort ersatzlos zu streichen ist. Die Vorlage zeigt uns erschreckende Unzulänglichkeiten, Widersprüche und nicht nachvollziehbare Aussagen.

Unsere Begründungen

Unser Schreiben an den Gemeinderat

Es kann doch nicht sein, dass sich der Gemeinderat für einige Grundeigentümer und einen Deponiebetreiber, die finanzielle Interessen haben, einspannen lässt und dafür alle anderen Aspekte des Gemeinwohls ausser Acht lässt

Unsere Schreiben an den Gemeinderat

News

Medienmitteilung:
Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP), Anpassung 2018 öffentliche Vernehmlassung
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Wo ist das Konzept?

News

Einleitung der öffentlichen Vernehmlassung

News

Artikel im «Schweizer Bauer»

News

Stellungnahme der Regierungsrätin Sabine Pegoraro.

News

Das Regionaljournal Basel des Radio SRF hat über die geplante Deponie in Diegten berichtet.
Im nächsten Kasten finden sie unserer Reaktion auf diesen Beitrag.

News

Im Beitrag (siehe oben) macht Dieter Leutwyler (Leiter Kommunikation Bau- & Umweltschutzdirektion BL) eine Falschaussage. Er behauptet, es werde kein Bauschutt abgelagert. Das trifft für Deponien des Typ A zu. Hier geht es aber um eine Deponie des Typ B.
Folgendes Schreiben haben wir an Frau Pegoraro geschickt.

Eine zweite Deponie für Diegten? – Nein danke! 

 

Auf dem Gebiet Isenthal/Asp ist eine zweite Inertstoff-Deponie für Diegten geplant! Der Kanton prüft derzeit, ob das Tal in Diegten auf eine Liste möglicher Deponiestandorte aufgenommen werden soll.

 

Hier können sie sich informieren und uns kontaktieren.

Wir freuen uns auf ihre Unterstützung

Eine neue Deponie würde bedeuten:

 

Eine Grossbaustelle mit bis zu 80 Lastwagen pro Tag 

Mehr als 6 Millionen Tonnen Schutt 

30 Jahre Deponie-Betrieb 

Zerstörung eines Diegter Naherholungsgebiets 

Verschmutzung der Diegter Natur durch Aushub- und Abbruchmaterial, Ausbauasphalt und mineralische Abfälle mit Asbestfasern 

Es bestehen folgende Gefahren:

Mögliche Kontaminierung des Diegter Grundwassers (unmittelbare Nähe zur Schutzzone des Grundwasserpumpwerks Eimatt)

Grosser Lastwagen-Verkehr im Dorf (bei Stau auf der Autobahn)

Staubwinde Richtung Dorf bei Westwind

Zerstörung des Anbaugebiets des angrenzenden Bio-Bauernhofs Unter Wisechen 

Download

Diegten darf nicht zum Deponie-Dorf verkommen! 

 

Der Gemeinderat Diegten unterstützt die Errichtung einer zweiten Deponie in Diegten. Wir rufen Sie dazu auf, sich mit uns unmittelbar betroffenen Anwohnern gegen dieses Vorhaben zu wehren. Diegten hat bereits die Deponie Bruggtal, diese wird sogar noch um das Doppelte erweitert werden. Eine Deponie reicht!

 

Bitte helfen Sie mit, die geplante Deponie zu verhindern. Wenden Sie sich mit beigelegtem Brief oder einem selbst verfassten an die Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion Frau Dr. S. Pegoraro und geben Sie mit Ihrer Unterschrift dem Widerstand eine Stimme.

Sie helfen mit, ein Stück Diegter Natur vor Zerstörung zu bewahren und verhindern, dass dem angrenzenden Bio-Bauernhof Unter Wisechen die Lebensgrundlage entzogen wird.

Wir müssen jetzt handeln, bevor Diegten auf der Liste für eine zweite Deponie steht. Danach ist es zu spät! Bitte schicken Sie Ihren Brief besser heute als morgen ab. 

Download

Plan 

 

Wo soll die Deponie hinkommen?

Hier können sie den Plan einsehen und Downloaden.

Download

Dieser wertvolle Lebensraum würde verschwinden.

Wir beantworten gerne ihre Fragen 

Bertrand Bollag
Hof Wisechen
4457 Diegten
079/359‘43’20.

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